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Landesmitgliederversammlung 10./11.09.

Liebe Mitglieder und SympathisantInnen,

wir laden euch recht herzlich zur Landesmitgliederversammlung am 10./11.September 2011 nach Schwerin ein.

Wir werden unsere zwei Arbeitsstellen neu besetzen müssen. Die Wahl eines weiblichen Mitglieds im geschäftsführenden Landessprecher_Innenrat ist auch nötig.

Die Unterbringung wird wahrscheinlich privat organisiert, deswegen sind verbindliche Anmeldungen dringend notwendig.

mit solidarischen Gruß

Frank-Michael John

für den Landessprecher_Innenrat

vorläufige Tagesordnung:

Samstag 10.09.2011

Anreise bis 10.30 Uhr

Top 1 – Begrüßung

Top 2 – Bericht des LSR und des Landesschtzmeisters

Top 3 – Vorstellung der Kandidaten für den gLSR

Top 4 – Wahl der weiblichen Liste

Top 5 – Wahl der gemischten Liste (kann unter Umständen parallel laufen)

Top 6 – Vorstellung der Bewerber_Innen für die Kampagnen- und Verwaltungsstelle

Top 7 – Diskussion und Wahl der Stellen

Top 8 – Neuwahlen Landesausschuss, sowie Wahl für eine einmalige Sitzung

Top 9 – BAK AUF, sowie Afghanistankonferenz, Bundeswehr Raus aus Schulen

Top 10 – Auswertung Wahlkampf

Top 11 – Anträge BUKO/ Allgemeines,

Top 12 – Verständigung über einen Ansprechpartner zum Landesvorstand der Partei, sowie Auswertung LPT, evtl. Koalition der Partei in MV,

Top 13 – sonstiges

Abreise wenn wir fertig sind ungefähr Sonntag um 12

Übernachtung: dezentral, bringt Schlafsack und Isomatte mit

Ort: Peter-Weiss-Haus e.V.
Doberaner Straße 21
D-18057 Rostock

weitere Infos folgen

Block Neuruppin – Wir waren dabei!

Wir haben uns an der erfolgreichen Blockade des Naziaufmarsches in Neuruppin beteiligt. Nach kurzem Marsch wurden die Nazis durch die Blockade aufgehalten und mussten zurück zum Bahnhof. Die Polizei verhielt sich während der Blockade überraschend friedlich.

Fazit: Eine vorbildlich organisierte Blockade und sogar die Polizei und das Wetter haben mitgespielt. :)

Danke an alle, die dabei waren!

Ruppin hat genug vom rechten Spuk!

Am 9. Juli 2011 wollen ein weiteres Mal Nazis in Neuruppin aufmarschieren. Wieder wollen sie Geschichte verfälschen und die Verbrechen des Dritten Reichs verharmlosen. Ihre Provokationen wollen und werden wir nicht hinnehmen! Es reicht!

Wir protestieren dagegen, dass Neonazis das Demonstrationsrecht missbrauchen, um Demokratie, Frieden und Völkerverständigung zu verhöhnen. Rassismus, Antisemitismus und andere Vorurteile gegenüber sozialen und ethnischen Gruppen dürfen keine Bühne finden. Wir, die Unterzeichnenden rufen dazu auf, gemeinsam am 9. Juli in Neuruppin gegen die Rechtsradikalen und ihr verworrenes Weltbild auf die Straße zu gehen. Gemeinsam mit allen demokratisch gesinnten Menschen der Region wollen wir eintreten für Weltoffenheit und Toleranz.

Dazu laden wir auch unsere Freundinnen und Freunde aus dem In- und Ausland ein: Wir wollen ein weltoffenes Neuruppin der kulturellen und sozialen Vielfalt. “Neuruppin bleibt bunt“ ist ein vielfältiges Bündnis von Kirchengemeinden, Parteien, Parteilosen, Firmen, Vereinen, antifaschistischen Gruppen und Gewerkschaften. Wir stellen uns gemeinsam der rechten Ideologie in den Weg. Dieses Ziel eint uns über alle sozialen, politischen oder kulturellen Unterschiede hinweg. Von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen.

Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, gegen Naziaufmärsche gewaltfrei ein deutliches Zeichen zu setzen. In Dresden, Jena, Berlin, in Lübeck, Strausberg und Bernau haben Bürgerinnen und Bürger verhindert, dass Neonazis durch ihre Städte laufen. Lasst uns am 9. Juli unüberhörbar zum Ausdruck bringen: Wir sind die demokratische, antifaschistische Mehrheit.

Bringt Töpfe, Pfannen, Schüsseln und alles mit, was laut ist, um Krach gegen die Nazis zu schlagen.

Neuruppin bleibt bunt.

Neue Internetseite

Liebe Besucherinnen,

aktuell überarbeiten wir unsere Internetseite. Wir hoffen den Umbau in den nächsten Tagen abgeschlossen zu haben. Während dieser Zeit ist ein Großteil unseres Internetangebots nicht verfügbar. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Solidarisierung mit GEW-Vorsitzende Lindner

Wir als linksjugend [‘solid] und Die Linke.SDS Greifswald solidarisieren uns mit der Forderung der GEW M-V Vorsitzenden Annett Lindner, die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr aufzuheben.

Der Vorsitzende derJunge Union Marc Reinhardt beschuldigt Frau Lindner ungerechtfertigt der Polemik. Seine Äußerungen über das Verfassungsorgan Bundeswehr, welches er als nicht zu kritisierenden und unfehlbaren Bestandteil der Bundesrepublik Deutschland beschreibt, sind dagegen höchst polemisch genau wie seine Aussage das Frau Lindners berechtigte Kritik für eine Demokratin nicht akzeptabel sei. Dieses Verhalten warf bei uns die Frage auf, ob Herr Reinhardt sich überhaupt zu dem für die Demokratie unverzichtbaren Grundrecht der Meinungsfreiheit bekennt und aufgrund seiner dahingehend zweifelhaften Äußerungen nicht eher über seinen eigenen Rücktritt nachdenken sollte. [...]

5. Greifswalder Citylauf

linksjugend ['solid]/ Die Linke.SDS  – alles nur zurückblickende ewig Gestrige? Von wegen! Beim 5. Greifswalder Citylauf bewies die Gruppe, dass in die Zukunft schauen und nach vorne stürmen ihr Motto ist. Gido, Diana, Max und Marian bewiesen beim Lauf ihren Kampfgeist.
Trotz der durchs Hörsaalhocken und Schreibtischcampieren eingerosteten Gelenke konnten unsere Läufer eine beachtliche Zeit von 50 Minuten erreichen und stellten somit zumindest einige Staffeln in den Schatten.

Ein besonderes Lob geht an Andrè, der sich trotz der erwähnten Nebenwirkungen des Studiums an den 10km Lauf wagte und ihn in einer knappen Stunde absolvierte.
Zwar hat es in keiner der Kategorien, an denen wir teilgenommen haben, für einen Platz gereicht, aber es wurde gezeigt, dass Linksjugend[`solid] und DieLinke.SDS Greifswald sportlich – kulturelle Veranstaltungen unterstützen und das wir auch körperlich fit für die anstehenden Aufgaben in Wahlkampf und Hochschulpolitik sind.

Foto: Gido Lukas

No!No!No Pasaràn! Solidarität mit Kreuzberg!

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge versuchten rund 100 Neonazis unter dem Motto “Wahrheit macht frei” am vergangenen Samstag, den 14. Mai, durch Berlin-Kreuzberg zu marschieren. Antifaschistische Verbände, Parteien und Gewerkschaften mobilisierten etwa 400 Gegendemonstrant_innen, die versuchten, den Aufmarsch zu blockieren. Wie die antifaschistische Linke Berlin im Medienportal “indymedia” berichtet, seien die Blockaden erfolgreich gewesen, der Naziaufmarsch musste abgebrochen werden. Die Blockaden erregten die Wut der Neonazis jedoch derart, dass sie sich aufmachten und, nach “taz”-Angaben, Migrant_innen und migrantisch aussehende Passant_innen zusammen schlugen. Die BILD-Zeitung spricht gar davon, dass die Neonazis mit Steinen und Böllern auf Antifaschist_innen losgegangen seien. Diese Aussage wird bislang jedoch von keiner weiteren Tageszeitung bestätigt. [...]

Bei facebook voten für ein soziales Projekt aus Stralsund!

Der Verein Chamäleon Stralsund e.V. arbeitet mit Kindern und Jugendlichen mit Drogenabhängigkeit und Verhaltensauffälligkeiten. Aufgrund der komplexen Problematiken der Kinder und Jugendlichen, hohes Aggressionspotential bpw., gehen Möbel zu Bruch, Türen müssen ausgetauscht werden. „So haben wir uns entschieden, keine neuen Möbel mehr zu kaufen, sondern mit den Jugendlichen im Arbeitstraining selbst zu bauen. Wir erhoffen uns dadurch eine höhere Wertschätzung des Inventars und gleichzeitig lernen die Jugendlichen, sich handwerklich auszuprobieren.„Also Vote auch Du für chamelion e.V. und damit auch für Kinder und Jugendliche aus Stralsund!

Zum Voten geht es hier Entlang!

Jede Stimme zählt.
Wenn Ihnen ein Verein oder Projekt besonders am Herzen liegt, klicken Sie einfach auf den Button „Gefällt mir“. Die zwei am meisten angeklickten Vereine/Projekte erhalten jeweils 1.000 EUR.
Bis zum Kindertag, also 1. Juni 2011, 12:00 Uhr können Sie mitmachen.

Greifswalder Grünen-Blog übt sich in Geschichtsklitterung

Mit Bestürzen musste die Greifswalder Ortsgruppe von Die Linke.SDS/ linksjugend [`solid] feststellen, dass auf dem Blog seit Tagen nicht nur die Freie Deutsche Jugend und die Hitler-Jugend gleichgesetzt werden, sondern auch nach einer bereits aufgekommenen Diskussion aufrecht erhalten wird.

Der Verfasser des Artikels „Jahn-Gymnasium – nach 450 Jahren nichts dazu gelernt“, scheint nach der angestoßenen Debatte auch nichts dazu gelernt zu haben, beziehungsweise bislang noch keinen ernsthaften Vergleich zwischen der Hitler-Jugend und der FDJ in Betracht gezogen zu haben. Andernfalls wäre er nicht der naiven Frage: „Worin soll der Unterschied zwischen der HJ und der FDJ zu sehen sein?“ Ferner fährt der Autor fort: [...]

Und wieder kommen Neonazis: 8. Mai Demmin

“Ihr –  habt – den – Krieg verloren! Ihr habt den Krieg verloren! Ihr habt, ihr habt den Krieg verloren!”, sangen nicht wenige Antifaschisten, als die Neonazis sich nach einem halben Tag und auf der Hälfte der Strecke zurück ziehen mussten. Bisher musste die NPD noch in keiner einzigen Stadt, in der sie in Mecklenburg-Vorpommern demonstrierte, auf halber Strecke kehrt machen. In Rostock konnte die NPD-Demo vor einem Jahr über eine andere Route geleitet werden, sodass die Blockaden nur symbolischen Wert hatten. Und obwohl alles ein wenig anders als geplant kam, waren die Blockadegruppen untereinander gut organisiert, den Neonazis immer wieder einen Strich durch die Rechnung zu machen. Die Festung Pommern der Neonazis scheint also doch nicht so sicher zu sein, wie anfangs geglaubt. [...]