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Jugendverband mit neuer Besetzung und viel Motivation!

Pressemitteilung der linksjugend [’solid] Mecklenburg-Vorpommern vom 07.01.2016

Auf der letzten Landesmitgliederversammlung der linksjugend [’solid] M-V, die kurz vor den Weihnachtsfeiertagen stattfand, hat sich einiges getan.

Nachdem sich ein Präsidium konstituiert hatte und die Tagesordnung beschlossen wurde, standen zunächst viele Personalwahlen auf der Agenda. So wurden u.a. ein neuer geschäftsführender Landessprecher*innenrat und die Vertreter des Landesverbandes auf Bundesebene der linksjugend [’solid] und auf Landesebene der Partei DIE LINKE. M-V gewählt.

Als nächstes ging es sprichwörtlich ans Eingemachte: Es wurden intensiv verschiedene Themenbereiche diskutiert, die in einem eigenen Jugendwahlkampf der linksjugend [’solid] M-V zur Landtagswahl 2016 vertreten werden sollen. Im Vordergrund standen dabei insbesondere Themen wie eine ökologische Lebensweisen in unserem ländlich geprägten Flächenland, die Probleme junger Menschen auf dem oftmals perspektivlosen Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern, das gänzliche Fehlen oder immer weitere Wegkürzen öffentlicher Infrastruktur und Einrichtungen in vielen Gegenden Mecklenburg-Vorpommerns und zudem der Erhalt und Ausbau alternativer Jugendprojekte als Orte der Selbstverwirklichung junger Menschen.

Mit dem Auftrag an den Landessprecher*innenrat, die heiß diskutierten Themen in einem Durchführungskonzept für einen Jugendwahlkampf zur Landtagswahl 2016 zusammenzufassen und auf der nächsten Landesmitgliederversammlung zu präsentieren, starten die jungen Genoss*innen der linksjugend [’solid] mit viel Energie und großer Einsatzbereitschaft in das neue Jahr.

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Das war die Landesmitgliederversammlung der linksjugend [’solid] Mecklenburg-Vorpommern am 19. & 20. Dezember 2015 in Rostock

Zugegeben, die Überschrift wirkt nicht unbedingt einladend zum Weiterzulesen. Doch die vergangene Landesmitgliederversammlung (LMV) der linksjugend [’solid] Mecklenburg-Vorpommern hatte es in sich – und stimmt positiv.

Die LMV brachte so manche positive Überraschung mit sich. Während in der Vergangenheit hauptsächlich Genoss*innen aus Greifswald und Rostock an landesweiten Veranstaltungen unseres Verbandes teilnahmen, kamen dieses Mal viele Menschen aus anderen Städten und Orten M-V’s dazu. Ein Großteil der jungen Genoss*innen waren völlig neu. Insgesamt kamen über 30 Menschen in die Jugendherrberge am Warnemünder Strand. Für ein Flächenland wie M-V, in dem noch dazu vieler Orts Nazis und andere Rassist*innen täglich den Ton angeben, ist diese Zahl sehr erstaunlich.

Viele neue Gesichter und ein Grußwort

Am Sonnabend um kurz nach 11 Uhr vormittags begann die LMV zunächst mit einer Vorstellungsrunde. Jede*r sagte ein paar Sätze zu sich und viele brachten ihre Spannung und Vorfreude über das Wochenende zum Ausdruck.

In einem kurzen aber dafür inhaltsreichen und konstruktiven Redebeitrag überrbrachte Philipp Bock als neugewähltes Mitglied des Landesvorstandes der LINKEN. Mecklenburg-Vorpommern die beste Grüße der Partei und regte eine starke Zusammenarbeit zwischen Partei und Jugendverband an. Philipp ist künftig der Ansprechpartner des Landesvorstandes für die linksjugend [’solid] in Mecklenburg-Vorpommern.

Satzungsändernde Anträge

Nachdem schließlich die Tagesordnung und das Präsidium beschlossen worden waren, ging es ohne Umschweife an die zu behandelnden Satzungsanträge. Insgesamt fünf Satzungsanträge standen auf der Tagesordnung. Satzungen können furchtbar langweilig sein, sind letztlich aber doch essentiell, wenn es um die Regularien des Verbandslebens gehen. Die wohl leidenschaftlichste Diskussion wurde um den Antrag S2 geführt. Hier ging es darum, die Unvereinbarkeit unter anderem mit anderen Parteien aufzuheben – oder eben nicht. Nach einer teilweise emotional aber im Kern doch sehr sachlich und zielorientiert geführten Debatte wurde der S2 in letzter Konsequenz von der Mehrheit der LMV abgelehnt. Auch künftig können Menschen, die u.a. in anderen Parteien engagiert sind, keine offiziellen Mitglieder bei der linksjugend [’solid] M-V werden.

lsr

Foto: Der neue geschäftsführende Landessprecher*innenrat (v.l.n.r.) Theo, Chris, Lisi und Benny.

Der Wahlmarathon

Nachdem die satzungsändernden Anträge behandelt waren, ging es an die Wahlen. Ein regelrechter Marathon stand an, denn neben einem neuen geschäftsführenden Landessprecher*innenrat (LSR) sollten Delegierte für den Bundeskongreß (BUKO) und den Länderrat der linksjugend [’solid], sowie Vertreter*innen für den Landesausschuss der Partei und einige andere Gremien gewählt werden. Nach wie vor ist der geringe Anteil an nicht- männlichen Genoss*innen in unserem Landesverband ein Problem und so wurde mehrmals über die Aufhebung der Quote debatiert. Auch hier gab es eine Neuerung im Landesverband: ein Frauenplenum beriet über diesen wichtigen Punkt und teilte anschließend der gesamten LMV ihre Ergebnisse mit, die für alle Teilnehmer*innen entscheidungsgebend waren.

Aus den Erfahrungen der Vergangenheit schien vielen ein arbeitsfähiger LSR als absolut notwendig für eine erfolgreiche politische Arbeit des Landesverbandes. Die Quote wurde deshalb aufgehoben und der neue geschäftsführende LSR besteht für die kommenden zwei Jahre aus Lisi, Benny, Chris – unserem neuen Schatzmeister – und Theo. Die vier werden zusammen mit den Genoss*innen des erweiterten LSR u.a. politische Initiativen und Kampagnen gestalten und Anträge & Ideen aus den Ortsgruppen bearbeiten. Ausdrücklichen Dank der vier gilt den aktiven Genoss*innen des alten LSR, die den Landesverband in der Vergangenheit mitbetreut haben.

Obwohl die Wahlen konzentriert und zielorientiert abliefen, war vielen Genoss*innen anzumerken, dass die Energie nachließ. Da konnten auch Pausen, frische Luft und leckeres Essen kaum noch helfen. Nach dem Ende der Wahlgänge beschlossen wir deshalb, die letzten Tagesordnungspunkte am nächsten Tag zu bearbeiten und den Abend gemeinsam ausklingen zulassen.

Anträge: Landtagswahlen & individuelle Kennzeichnungspflicht von Polizist*innen

Sonntag vormittag ging es weiter im Programm. Zwei ähnlich lautende Anträge zu den anstehenden Landtagswahlen wurden von den beiden Antragsstellern noch am Vorabend zu einem Antrag erarbeitet. Eine Jugendwahlkampagne zu den am 04. September stattfindenden Wahlen wurden von der übergroßen Mehrheit der Anwesenden für gut befunden. Die Diskussion um die grobe Ausrichtung der Themen brauchte dafür etwas länger. Intensive Debatten und der Austausch vieler Meinungen ist für eine Kampagne dieser Art nicht zuletzt deshalb notwendig, weil sie 2016 ein Schwerpunkt unserer politischer Arbeit sein wird. Wir haben uns deshalb sehr viel Zeit genommen, Pausen gemacht und verschiedene Abstimmungen durchgeführt. Am Ende einigten wir uns auf vier Kernpunkte: Prekarisierung, Umwelt-Politik, Flüchtlingsarbeit und Bildungpolitik. Der LSR wird zur kommenden LMV im März ein detailiertes Kampagnen-Konzept vorlegen.

Ein weiterer inhaltlicher Antrag beschäftigte sich mit der individuellen Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamt*innen. Regelmäßig attackieren und kriminalisieren Polizist*innen aus der Anonymität ihrer Uniformen heraus linke und alternative Menschen. Wir werden die Forderung nach einer persönlichen Kennzeichnung von Beamt*innen wieder stärker in die Öffentlichkeit rücken. Neben Informationsmaterial wird es dazu mindestens eine Informationsveranstaltung geben.

Ohne Moos, nix los“ – Finanzen und weitere Wahlen

Last but not least standen die Wahlen neuer Personal-Stellen und die Besprechung des Finanzplanes für das kommende Jahr auf der Tagesordnung.

Künftig wird unser Landesverband mehr Bildungsveranstaltungen organisieren. Die Organisation und Durchführung von großen und vielen inhaltlichen Veranstaltungen ist genauso wichtig wie arbeitsaufwendig. Neben dem großen Arbeitsfeld der Bildungsveranstaltungen sind die Erarbeitung und Durchführung politischer Kampagnen ein zentrales Aufgabengebiet. Um dem neuen Landessprecher*innenrat in seiner Arbeit zu unterstützen und die politische Bildung weiter verstärken zu können, wurden für das kommende Jahr zwei neue Stellen gewählt.

Der Tagesordnungspunkt „Finanzen“ klingt recht trocken, ist aber sogar noch wichtiger als ein gewählter LSR. Denn wie sagt schon ein altes Sprichwort: „Ohne Moos, nix los“. Deshalb rauften alle ihre letzten Energien zusammen und widmeten sich diesem Thema. Das uns im kommenden Jahr zur Verfügung stehenden Geld wird unter anderem in politische Bildungsveranstaltungen und nicht zuletzt unsere Jugendwahlkampagne fließen.

Wir haben Bock!

Die übergroße Mehrheit der Teilnehmer*innen hat die vergangene LMV als sehr positiv wahrgenommen.

Während die politische Arbeit in den vergangenen Jahren sich mehr und mehr auf die beiden Universitätsstädte Greifswald und Rostock zurückzog, haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten neue Sympathisant*innen und Mitglieder gefunden, die neue Ortsgruppen gründen wollen. So gibt es darüber hinaus wieder aktive Genoss*innen in Stralsund, Neustrelitz und Neubrandenburg. Gerade über aktive Solids aus der Viertorestadt freuen sich ältere Genoss*innen, gab es in Neubrandenburg doch bis vor einigen Jahren eine sehr große und aktive Ortsgruppe.

Allein das ist für Menschen, die bereits längere Zeit bei der linksjguend [’solid] aktiv sind, ein riesiger Grund zur Freude. Ein neugewählter und stark motivierter LSR setzt dem Ganzen das sprichwörtliche Sahnhäupchen auf. Lisis Satz „Ich hab wirklich Bock!“ beschreibt die Gefühle nach der LMV für Viele am besten. In einem ersten Grußschreiben des neugewählten gLSR an die Genoss*innen heißt es zum Abschluss: „Eine andere Welt ist möglich!“ – Lasst uns in den kommenden Monaten und darüber hinaus gemeinsam daran arbeiten, dass wir unserem Ziel einer befreiten Gesellschaft, etwas näher kommen.

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Global Marijuana March am 09. 05. HRO!

Legalizeitflyerbackdruck_A5Legalizeitheader

Am 09. Mai findet in Rostock zum wiederholten Mal eine Demonstration für die Legalisierung von Cannabis im Rahmen des Global Marijuana March statt. Diese wird organisiert vom Hanfbündnis Rostock. An diesem Aktionstag werden weltweit in  250 Städten Demonstrationen stattfinden, um die Legalisierung von Cannabis zu fordern.

Jakob Gericke, Sprecher des Hanfbündnisses: „Eine Re-Legalisierung von Cannabis als Medizin, Rohstoff und Genussmittel ist längst überfällig. Wir wollen mit dieser Demonstration zeigen, dass auch in Mecklenburg-Vorpommern Menschen unter dem Hanfverbot leiden und dringender Diskussionsbedarf über die gescheiterte Drogenpolitik besteht.“

Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr mit einer Kundgebung am Neuen Markt. Nach einer Stunde startet der Demonstrationszug und zieht über die Lange Straße zum Doberaner Platz, wo anschließend auch die Endkundgebung stattfindet.

Neben Redebeiträgen verschiedener PolitikerInnen und auch einem Beitrag von einem unserer Genossen, wird sicherlich viel konsumiert werden. Zum Beispiel auch gute Musik (Deep House, HipHop und Reggae/Dancehall) von lokalen Bands. Außerdem wird [Solid] für euch ein kleine Aufmerksamkeit bereit halten.

Also seid gespannt und kommt am 09. Mai nach Rostock!

Legalize it! Now!

 

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Gemeinsam gegen den NPD-Aufmarsch am 1. Mai in Rostock!

Der 1. Mai ist der Tag, an dem welt­weit Men­schen für glei­che Rech­te, eine ge­rech­te Ar­beits­welt und frei­es, selbst­be­stimm­tes Leben auf die Stra­ße gehen. Der Tag, an dem welt­weit für ein Leben ohne Krieg, Aus­beu­tung, Se­xis­mus, Ras­sis­mus, An­ti­se­mi­tis­mus und an­de­re For­men von Dis­kri­mi­nie­rung ge­kämpft wird. Der Tag für ein schö­ne­res Leben – ganz be­stimmt ohne Nazis!

Aus­ge­rech­net am 1. Mai will die NPD unter dem Motto „Ar­beit – Hei­mat –Zu­kunft“ durch Rostock ­mar­schie­ren. Damit wol­len sie den 1. Mai na­tio­na­lis­tisch um­deu­ten und zum „Tag der deut­schen Ar­beit“ ma­chen. Mit men­schen­ver­ach­ten­den Pa­ro­len wie „Ar­beits­plät­ze nur für Deut­sche“ oder „Asyl­miss­brauch stop­pen“ het­zen sie in den letz­ten Jah­ren gegen Mi­gran­tIn­nen und Asyl­su­chen­de.

Die schreck­li­chen Fol­gen der Na­zi-​Herr­schaft 1933-​1945 kön­nen wir nicht un­ge­sche­hen ma­chen, das ras­sis­ti­sche Po­grom von Ros­tock-​Lich­ten­ha­gen und den Mord an Meh­met Tur­gut sowie den an­de­ren NSU-​Op­fern nicht rück­gän­gig ma­chen. Viel­mehr soll­ten wir dar­aus ler­nen und kon­se­quent für ein frei­es und si­che­res Leben für alle ein­tre­ten und dafür kämp­fen!

Ob Nazis mit ihrer men­schen­ver­ach­ten­den Ideo­lo­gie wie­der durch un­se­ren Stra­ßen mar­schie­ren oder nicht, liegt an uns!

Die Mil­lio­nen Opfer aus den Kon­zen­tra­ti­ons-​ und Ver­nich­tungs­la­gern und des von Na­zi-​Deutsch­land ent­fach­ten Welt­kriegs, aber auch die Opfer des „Na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Un­ter­grunds“ und alle an­de­ren Opfer neo­na­zis­ti­scher Ge­walt mah­nen uns:

Nie wie­der Fa­schis­mus! Nie wie­der Krieg! Nie wie­der NSU!

Am 1. Mai wol­len wir daher ge­mein­sam mit allen an­ti­fa­schis­ti­schen Kräf­ten aus Ver­ei­nen, Ver­bän­den, Ge­werk­schaf­ten, In­itia­ti­ven, Par­tei­en, Ju­gend-​ und Stu­die­ren­den­ver­bän­den, Kir­chen sowie zahl­rei­chen Ros­to­cker Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner den Na­zi­auf­marsch blo­ckie­ren. Von uns wird dabei keine Ge­walt und Es­ka­la­ti­on aus­ge­hen. Wir sind so­li­da­risch mit allen, die sich dem Na­zi­auf­marsch ent­ge­gen­stel­len wol­len. Des­halb „1. Mai – Ros­tock na­zi­frei! Viel­falt statt Fa­schis­mus“!

Beteiligt euch an den Gegenaktionen des geplanten Naziaufmarsches!

update your City! Kein Fußbreit den Faschisten!

Mehr In­for­ma­tio­nen auf ros­tock-​na­zi­frei.​systemausfall.​org.

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Wir laden dich ein…

…zur ersten Landesmitgliederversammlung 2014.

Ein wichtiges und spannendes Jahr liegt vor uns. Allein die ersten sechs Monate bieten mehr als genug Stoff für politische Arbeit und Gespräche. Um nur einige Stichworte zu nennen: Kommunalwahlen, EU-Parlamentswahlen, Auswirkungen der Krise, Krisenproteste, 1. Mai, uvm…

Genügend Gründe also, um zu einer weiteren Landesmitgliederversammlung einzuladen und dort die Rahmenbedingungen für eine angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit zu schaffen.

Wir laden alle Mitglieder, Freund_innen und Sympathisant_innen ein, am 08. Februar mit uns nach Rostock zu kommen. Die Tagungsstätte befindet sich direkt am Rostocker Ufer (Adresse: 18147 Rostock, Uferpromenade – wenn ihr dort seid und uns nicht sofort seht: einfach unser Infotelefon (01748171346) anrufen, das wir ab Samstag einschalten werden. Dasselbe gilt natürlich für den Fall, dass ihr Schwierigkeiten habt, uns zu finden oder falls ihr Infos dazu braucht, mit welchem Bus / welcher Bahn ihr fahren könnt). Beginnen werden wir, in Abstimmung mit den hiesigen Bahnfahrplänen, am Samstag um 10:30 Uhr.

Abends ist dann runterkommen angesagt. Das heißt, ihr habt je nach Belieben die Möglichkeit, nach den Diskussionen abzuschalten und/oder zu feiern. Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch auch am Karaoke- / Liederworkshop beteiligen (dieser findet nur statt wenn es einen Extra-Raum dafür gibt und sich genug Teilnehmer_innen finden ;)). Wir freuen uns jedenfalls auf einen schönen Abend.

Wie, wann und wie lange es dann am Sonntag weitergeht, wird am Samstag abgestimmt.

Die Tagesordnung

Liste der vorläufigen Tagesordnungspunkte:

1 – Beteiligung an den bundesweiten, dezentralen Krisenprotesten im Rahmen der Blockupy-Aktionen 2014
2 – Reaktivierung der Stellen – kurze Besprechung anknüpfend an letzte LMV
3 – Wahlkampf-Jahr 2014
4 – Neue Websitegestaltung
5 – uvm.

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